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Mit einer Rotlichtlampe lassen sich viele Erkrankungen und Beschwerden lindern. Der positive Effekt einer Rotlichtlampe wurde bestätigt. Diese gilt als altbewährtes Hausmittel und wird heutzutage ebenfalls erfolgreich in der modernen Medizin eingesetzt. Rheumatische Erkrankungen oder Verspannungen können somit eindeutig reduziert werden. Die wohltuende Wärme hat viele verschiedene positive Eigenschaften auf den menschlichen Organismus. Vor allem ist die Wärme entspannend und wohltuend. Das rote Licht wirkt anregend. Somit kann eine Heilung schneller erfolgen. Auch bei Stimmungs-Schwankungen oder schlechter Laune lohnt sich der Einsatz einer Rotlichtlampe. Jedoch sollte diese immer nur als ergänzende Maßnahme verstanden werden. Die eigentliche Behandlung kann dadurch natürlich nicht ersetzt werden. Auch der Besuch beim Arzt ist dennoch dringend erforderlich.

Für wen eignen sich Rotlichtlampen

Generell können Rotlichtlampen von allen Menschen benutzt werden. Besondere Vorsicht sollte aber bei Säuglingen und Kindern herrschen. Dazu ist ein klärendes Gespräch des behandelnden Arztes unbedingt erforderlich. Dieser wird über die genaue Vorgehensweise, wie Dauer, Benutzung und Verträglichkeit alle wichtigen Angaben machen. Ebenso sollten Menschen mit Vorerkrankungen, wie zum Beispiel einer Herzschwäche bei einer Rotlichtlampe vorsichtig sein. Im allgemeinen werden aber sehr gute Erfahrungen mit einer Rotlicht Therapie gemacht. Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen und Verspannungen können ebenso effektiv behandelt werden wie Hautprobleme und Akne. Der Kauf einer Rotlichtlampe ist deshalb eine lohnende Anschaffung. Selbst bei Vierbeinern verspricht diese Art der Therapie Linderung. Die dringend benötigte Wärme kommt vor allem Jungtieren entgegen. Auch hier sollte der notwendige Abstand zum Körper eingehalten werden. Wichtig ist immer, dass die Augen den notwendigen Schutz bekommen. Bei Behandlungen im Gesicht oder in der Nähe dieses, sollte eine Schutzbrille zur Vorsicht getragen werden.

Das ist beim Kauf zu beachten

Es gibt sehr viele verschiedene Infrarotlampen zu kaufen. Wer sich für eine Behandlung zu Hause entscheidet, sollte sich mit den verschiedenen Modellen kritisch beschäftigen und die Funktionen und Leistungen genau testen. Natürlich entscheidet das Preis-Leistungs-Verhältnis maßgeblich für oder gegen einen Kauf. Obwohl die Grundfunktion bei allen Geräten natürlich gleich ist, findet man dennoch große Unterschiede. Generelll gilt, je höher die Wattzahl, desto intensiver ist die Wärmeleistung. Dabei sind in etwa 150 bis 200 Watt für die meisten Nutzer absolut ausreichend. Es empfiehlt sich, zunächst ein einfacheres Einstiegsmodell zu wählen und danach eventuell auf ein gehobeneres Modell umzusteigen. Sehr wichtig ist vor allem die Stabilität und die hochwertige Verarbeitung vom Gehäuse er Rotlichtlampe. Lampenschirme von schlechter Qualität können sich verformen, kippen oder sogar schmelzen. Die Lampe muss unbedingt stabil stehen. Die Entscheidung für ein hochwertiges Leuchtmittel zahlt sich auf Dauer für den Betroffenen aus. Die Benutzung kann für sehr viel längere Zeit auf sichere Art und Weise erfolgen. So kann eine Rotlichtlampe eine günstigere und bessere Alternative zu chemischen Schmerzmitteln sein.

Rotlichtlampen – eine Auswahlfür den Benutzer

Medisana IRH Infrarot-Lampe
– 100 Watt
– günstiges Einsteigermodell
– langlebiges Leuchtmittel des Herstellers Philips
– relativ gute Verarbeitung
– Schwenkmechanismus ziemlich stabil
– kein Schalter zum Ein- und Ausschalten
– kleiner Standfuß

Sanitas SIL 06 Infrarotlampe
– ein echtes Medizinprodukt mit fünf Neigungsstufen
– 100 Watt
– hochwertige Verarbeitung
– kein Schalter zum Ein- und Ausschalten

Philips HP3621/01 InfraCare Infrarot-Lampe
– mittlere Bestrahlungsfläche
– 200 Watt
– natürliche Schmerzbehandlung bei Erkältungen und Verspannungen
– Linderung von Muskelschmerzen
– tief eindringende Infrarotwärme
-Unterstützung der Durchblutung, AnregungStoffwechsel
– Lampe leicht zu bewegen
– verstellbarer Winkel mühelos möglich

Fazit

Die Behandlung durch eine Rotlichtlampe kann einen wohltuenden und schmerzlindernden Effekt haben. Sowohl in einer Praxis als auch zu Hause eignet sich diese´Therapieform. Die punktuelle Behandlung ist ebenso möglich wie eine Flächenbehandlung betroffener Körperpartien. Die Wahl der passenden Rotlichtlampe beeinflusst maßgeblich den Behandlungserfolg. Die genaue Vorgehensweise sollte zur Sicherheit mit dem Arzt geklärt werden. Aufgrund der vielen verschiedenen Modelle lohnt es sich vorab, die Eigenschaften kritisch zu beleuchten.

Eine Rotlichtlampe bezeichnet meist eine Infrarotlampe. Zwar strahlen sie rotes Licht aus, doch die Strahlung ist am wichtigsten, welche als Infrarot bezeichnet wird. Die Rotlichtlampe wird generell für viele Erkrankungen eingesetzt. Es gibt bei dem Inneren von dem Glaskolben einen Glühfaden und dies genau wie bei der normalen Glühbirne. Ausgelegt ist dieser so, dass im Infrarotbereich ein großer Anteil Licht abgestrahlt wird. Die Physiker bezeichnen als Infrarot eine elektromagnetische Strahlung mit der Wellenlänge von 780 nm bis hin zu 1 mm. Für das Auge des Menschen ist sie nicht sichtbar, doch die Wärmestrahlung ist dafür spürbar. An sich ist der Glaskolben zusätzlich beschichtet worden und damit kann die Ausbeute von der Wärmestrahlung erhöht werden und der Anteil von dem sichtbaren Licht wird unterdrückt. Wo bei der normalen Lampe mit Glühfaden eine Erwärmung unerwünscht ist, wird sie bei der Rotlichtlampe gezielt genutzt. Zwar ist das sichtbare Rotlicht hier nebensächlich, doch es dient als Kontrolle, ob die Lampe auch angeschaltet ist.

Wie genau wirkt die Infrarot-Strahlung?

Von der Rotlichtlampe wird eine Wärmestrahlung ausgesandt und damit wird bei der Lampe nicht nur die Umgebung erwärmt, sondern auch die Körperteile, welche auf direktem Weg von der Strahlung getroffen werden. Bei der Infrarotlampe basiert die Anwe

Licht wirkt in vielerlei Hinsicht

Licht wirkt in vielerlei Hinsicht

ndung auf dieser Strahlung. In das Gewebe dringt sie nur wenige Millimeter ein und in der Tiefe des Körpers wird somit keine Wärme erzeugt. Die Erwärmung, die von dem Rotlicht erzeugt wird, führt zu der lokalen Verbesserung von der Durchblutung. Durch die Fähigkeit von dem Körpergewebe dass Wärme geleitet wird und durch die Durchblutung gibt es die Erhitzung von den tieferen Schichten des Körpers. Eine angenehme Wärme gibt es somit auch bei den tiefen Muskelschichten bei der Bestrahlung, auch wenn die Strahlung eigentlich nicht bis in die Tiefe des Körpers durchdringt. Eingeteilt wird die Strahlung in fernes, mittleres und nahes Infrarot. Verstärkt strahlen die Infrarotlampen im IR-A-Bereich und diese die Strahlen können tiefer in das Gewebe eindringen. Oft werden diese Lampen in dem therapeutischen Bereich genutzt. Die Lampen mit dem hohen Anteil an IR-C- oder IR-B-Strahlung kommt mehr für die Tierzucht und Raumheizung zur Anwendung.

Wie wird die Infrarotlampe eingesetzt?

Die Rotlichtlampe wird immer dann genutzt, falls Wärme benötigt wird oder auch wenn davon ausgegangen wird, dass die Linderung erreicht wird. Die Rotlichtlampen heizen die Zuchtanlagen für Küken, die Betten von Frühchen und Terrarien. Zudem können verschiedene Beschwerden gelindert werden und auch Krankheiten werden behandelt. Eine Rotlichtlampe gibt es bei vielen privaten Haushalten und auch in vielen Arztpraxen, denn die Besserung der Beschwerden kann durch die Erwärmung der Lampe schnell erreicht werden. Der wichtigste Grund für den Kauf ist meist, dass Schmerzen gelindert werden können. Das Rotlicht hat den besonderen Vorteil, dass die Wirkung rasch einsetzt. Das Rotlicht wirkt schneller wie weitere Wärmequellen, Heizkissen oder Tabletten. Im Körper findet die Erwärmung statt und nicht auf der Haut. Bereits nach kurzer Zeit nachdem begonnen wurde setzt die Wirkung von dem Rotlicht ein. Sinnvoll ist die Bestrahlung mit Rotlicht dann, wenn die Beschwerden verbessert werden. Falls sich die Probleme jedoch verschlechtern, ist Kälte oft sinnvoller.

Wo wird Rotlicht angewendet?

Durch die Infrarotlampen können zu Hause eigenständig Beschwerden behandelt werden. Oft kann sogar ein Besuch bei dem Arzt überflüssig sein und die Schmerzen werden nachhaltig und sofort beispielsweise bei einem Hexenschuss oder bei Muskelverspannungen gelindert. Bei Rheuma hingegen hilft Rotlicht nicht immer, denn bei den akuten Schüben wird Kälte benötigt. Sofortige und schnelle Linderung gibt es mit Rotlicht bei Mittelohrentzündungen und bei Nasennebenhöhlenerkrankungen. Mit der Lampe kann eine Behandlung meist nicht ersetzt, jedoch unterstützt werden. Von Ärzten wird das Rotlicht oft gezielt genutzt, damit beispielsweise Warzen behandelt werden oder damit der Abszess schneller reift.

Die besondere Wirkung von Rotlicht

Das Infrarotlicht wärmt und kann tief in die Haut eindringen. Die Durchblutung wird gefördert und auch der Stoffwechsel wird gefördert. Zudem wirkt das Licht entzündungshemmend und es wird der Abtransport von Giftstoffen und Schlacken gefördert. Beim Fasten ist das Rotlicht absolut hilfreich, denn es hilft bei den selten auftretenden Frieranfällen und es unterstützt auch den Entschlackungsprozess. Dank der entzündungshemmenden Wirkung hilft das Rotlicht bei vielen Arten von Entzündungen. Egal somit ob Sehnenentzündung, entzündete Brustwarzen, Nasennebenhöhlenentzündung, Zahnfleischentzündung oder Mittelohrentzündung. Auch bei Fybromyalgie oder rheumatischen Erkrankungen gibt es oft wohltuende Ergebnisse. Auch eine Art Entzündung stellen Pickel, Mitesser und Akne dar und hier gibt es ebenfalls die heilende Wirkung. Durch die schmerzlindernde Wirkung von Rotlicht hilft es bei Hexenschuss, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Muskelverspannungen, Muskelkater, Zahnschmerzen, Migräne, Gliederschmerzen und bei Kopfschmerzen.

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